25 Schüler bauten einen Roboter in einer Nachwuchsakademie

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Ein Roboter namens Probot 128: (von links) Anna-Carina Bedenk, Andrea Baumann und Anna Engel haben bei der YEA viel gelernt.

Allendorf-Eder. Viele Stunden außerhalb der normalen Schulzeit haben 25 Schüler der Edertalschule in ihr Ingenieursprojekt der Young-Engineer-Academy (YEA) investiert. Am Ende entstanden unter anderem mehrere Roboter mit dem Namen Probot 128 und eine „Biereinschenkmaschine“.

Für ihr Engagement für das von der Firma Viessmann, der Technischen Hochschule Mittelhessen und der Edertalschule organisierte Projekt erhielten sie jetzt ein Zertifikat im Infocenter von Viessmann.

Die 18 Jungen und sieben Mädchen zeigten ihre Projekte den Eltern, Lehrern und Firmenchef Dr. Martin Viessmann in einer 30-minütigen Präsentation. „Wir haben einen kleinen Roboter gebaut, haben Löten und Programmieren gelernt“, erklärte der 17-jährige Nils Heiner. Er und sein Mitschüler Moritz Barthelmay waren wie 23 andere Schüler für die Akademie ausgewählt worden.

„Man sollte schon gut in den Naturwissenschaften sein“, sagte Moritz. „Die Young-Engineer- Academy ist dafür gedacht, dass junge Menschen in den Beruf des Ingenieurs hineinschnuppern können“, sagte Georg Glade, Leiter der Personalentwicklung bei Viessmann. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sei es wichtig, junge Menschen für den Beruf zu interessieren und in der Region zu halten, sagte Glade.

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Quelle: HNA

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