"Eine Stunde für die Philippinen"

Frankenberger Schüler singen für philippinische Flutopfer

Frankenberg. Unter dem Motto „Eine Stunde für die Philippinen“ haben mehrere hundert Schüler des Frankenberger Gymnasiums aller Jahrgangsstufen mit ihren Beiträgen ein buntes, informatives und unterhaltsames Programm zusammengestellt, um den Opfern der Flutkatastrophe zu helfen.

Mitwirkende waren neben Chor, Streicherquartett und Rock-AG auch eine Gruppe von Tänzerinnen.

Philippinische Frühlingsrollen: Schulleiter Stefan Hermes (links) und Lehrerin Monika Lacher probierten die philippinische Spezialität bei Tim Meiser.

"Auch wenn die Benefizveranstaltung der Edertalschule vielleicht nur einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der philippinischen Flutopfer leisten kann, ist sie doch von der Idee bis zur Durchführung aller Ehren wert", sagte Schulleiter Stefan Hermes, als er sich bei der Initiatorin Insa Reinhardt sowie bei den mitwirkenden Schülern und Kollegen für deren Einsatz bedankte.

„Vielleicht muss es beim nächsten Mal keine Katastrophe sein, die die Edertalschule in ihrer ganzen Vielfalt zusammenkommen lässt.“

Dann ging es los: Manuel Cronau und Sara Momand präsentierten ihre selbstgeschriebenen Texte vom letzten Poetry-Slam-Wettstreit. Abgerundet wurde die Benefizveranstaltung mit interessanten Informationen über die Philippinen von Kevin Zacharias, dessen Verwandte dort leben und der im Interview mit Julia Eigenbrodt die wichtigsten Daten und Fakten über den Inselstaat im Pazifischen Ozean mitteilte.

Der Erlös aus dem Verkauf von Weihnachtskarten, Frühlingsrollen, Waffeln und Kuchen, den die Schüler organisiert hatten, soll ebenso dem Kinderhilfswerk der Unicef zukommen wie die Geldgaben der Besucher in die am Ausgang aufgestellten Spendenboxen.

Von Susanna Battefeld

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Quelle: HNA

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