Schulklasse beteiligte sich an „Weihnachten im Schuhkarton“

Haben mit ihren Klassenkameraden fleißig Schuhkartons gepackt: (von links) Leon Demant, Patrick Könsgen, Andreas Hein, Dennis Karpusch, Moritz Czapalski, Adrian Kuryas, Jennifer Ahrens, Aileen Pavlovci und Janin Dela Cruz.

Frankenberg. Die KLasse 7a der Ortenbergschule hat für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ sieben Päckchen gepackt. Die Kartons wurden nun an Barbara Hirth-Herzki übergeben, die sie in Ernsthausen sammelt.

Durch eine Freundin, die ebenfalls Kartons sammelt, sei sie auf die Idee gekommen, das Projekt des christlichen Vereins Geschenke der Hoffnung zu unterstützen, erzählte sie.

Zusammen mit Klassenlehrerin Silvia Maurer haben die Schüler die Kartons bei einem Klassenprojekt gepackt. Alle Schüler haben Geschenke für die Kartons mitgebracht. Das können Schulmaterialien wie Hefte und Stifte sein, Spielzeuge, Hygieneartikel, wie Zahnbürsten und Zahnpasta, Kleidung oder Süßigkeiten. Man müsse dabei die Einfuhrbestimmungen der einzelnen Länder beachten, fügte Hirth-Herzki hinzu. Bestimmte Lebensmittel dürfen in manche Länder nicht importiert werden. Zudem ist es nicht erlaubt Kriegsspielzeuge in die Kartons zu packen. Außerdem darf nur Neuware in die Kartons gepackt werden, da Gebrauchtes meist nicht importiert werden darf.

Die Schüler haben die Geschenke dann auf die Kartons verteilt. Das Alter der Kinder, für die der Karton bestimmt ist, muss ausgewählt werden und ob der Karton für einen Jungen oder ein Mädchen sein soll.

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Von Juliane Becker

Quelle: HNA

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