Schulamtsdirektorin Uta Opper-Fiedler verabschiedet

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Musik zum Mitmachen: Wie aus raschelnden Mülltüten Rhythmusinstrumente werden, demonstrierten die Grundstufenkinder der Ortenbergschule der scheidenden Schulamtsdirektorin Uta Opper-Fiedler und nahmen sie in ihre Mitte.

Frankenberg. „Abschied heißt: Was Neues kommt!“ sangen die Kinder der Wigand-Gerstenberg-Schule und wollten mit der Musical-Melodie einer künftigen Pensionärin Mut machen.

Mit großer Herzlichkeit verabschiedeten sich in der Ederberglandhalle die Schulen des Frankenberger Landes von Uta Opper-Fiedler, die sie als schulfachliche Dezernentin des Staatlichen Schulamtes 20 Jahre lang betreut hat und nun in den Ruhestand tritt.

Aus dem Kreis von Schulleitungen, langjährigen Wegbegleitern, ihrer Familie, rund 130 singenden, tanzenden und spielenden Schülern erhielt die scheidende Schulamtsdirektorin in liebevoller, individueller Form Dank und gute Wünsche für ihre Zukunft.

Im Namen der Schulleiterkollegen der Region würdigte Erhard Wagner von der Frankenberger Ortenbergschule die Fachkompetenz und persönliche Verbundenheit von Uta Opper-Fiedler, die sich in der Tradition früherer „Schulräte vor Ort“ gefühlt habe. „Sie waren für uns eine verlässliche Ansprechpartnerin für die Region im Staatlichen Schulamt, eine faire Chefin, nette Kollegin - ein lieber Mensch!“ sagte Wagner. Als Abschiedsgeschenk der Schulleitungen überreichten die Konrektorinnen Dagmar Schluckebier und Eva Pfuhl der künftigen Pensionärin eine Ruhebank für ihren Garten.

Friedhelm Pfuhl, Leiter des Fachdienstes Schulen und Bildung im Landkreis, überbrachte die Grüße des Landrats. Er dankte Uta Opper-Fiedler für die langjährige gute Zusammenarbeit, in der sich die Schulaufsichtsbeamtin als Verfechterin einer vielfältigen Schullandschaft erwiesen habe. „Sie hatten auch ein Herz für kleine Schulen“, betonte Pfuhl.

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Quelle: HNA

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