Schwimmen im Freibad: Nicht jede Badehose ist erlaubt

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So wird es richtig gemacht: Schwimmmeisterin Annette Obermann zeigt an der Hinweistafel im Freibad Frankenberg, welche Badehosen erlaubt sind und welche nicht.

Frankenberg. Wer im Sommer im Freibad ins Wasser springt, sollte vorher darauf achten, welche Badehose er trägt. Denn in den Freibädern in Frankenberg und in Battenberg zum Beispiel gibt es eine Badehosen-Ordnung.

„Wir wollen nur reine Badehosen im Freibad haben“, sagt Schwimmmeisterin Annette Obermann vom Freibad Frankenberg. Nicht erlaubt seien Hosen aus Baumwolle. Auch das Tragen von Boxershorts unter den Badehosen sei aus Hygienegründen untersagt.

Viele Jugendliche würden außerdem lange Shorts anziehen, die über das Knie reichen. Auch diese seien im Freibad verboten. „Das ist nicht böse von uns gemeint“, sagt Obermann. Die Badehosenordnung sei wichtig, damit die Qualität des Wassers stimme. In normalen Hosen mit vielen Taschen würden sich oft Taschentücher und Sand befinden. Vor allem den Sand bekomme man aus dem Becken nur schwer wieder heraus.

Außerdem saugen sich die langen Hosen mit viel Wasser voll. Dadurch könne es zu Wasserverlusten kommen. (nit)

Eine Umfrage unter männlichen Badegästen, welche Badehose sie tragen, und die Fotos dazu finden Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA in Waldeck und Frankenberg.

Quelle: HNA

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