Stadt und Seniorenclubs arbeiten zusammen

Seniorenbus für Frankenau und die Stadtteile

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Frankenau - Manchmal scheitert ein Besuch des Seniorennachmittags daran, dass der Weg zu weit ist. Dasselbe gilt für Einkäufe, Arzttermine oder den Besuch auf dem Friedhof. In Frankenau und den Stadtteilen gibt es ab sofort Abhilfe.

Mehr Mobilität für Senioren, besonders in den Stadtteilen: Das ist das Ziel des Projekts „Seniorenbus“, das ab sofort in die Realität umgesetzt wird. Die Stadt nutzt den Bus, der morgens und mittags die Kinder aus den ADEL-Dörfern transportiert, künftig auch für die älteren Bürger. Sie können zu verschiedenen Zielen im Stadtgebiet gefahren werden, etwa zum Seniorentreffen oder in die Kernstadt, um Einkäufe zu erledigen.

Feste Fahrtzeiten sind nicht vorgesehen: Er soll immer dann fahren, wenn mehrere Personen ihn brauchen. Allerdings muss der Bus vorher für die Zeit der Benutzung in einem Terminkalender bei der Stadtverwaltung reserviert werden. Die Leiter der Seniorenclubs übernehmen die Vermittlung zwischen Senioren und Stadt.

Auch die Pfarrer Harald Wahl (Frankenau), Katharina Wagner (Dainrode), Heinrich Giugno (Ellershausen und Louisendorf) sowie Matthias Müller (Altenlotheim) sind mit im Boot.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung am Freitag.

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