Soldaten sprangen aus 400 Metern Höhe ab

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Bottendorf. Eine Hand voll Schaulustiger hatte sich am Mittwoch bei Bottendorf versammelt, um die Landung von Fallschirmspringern der Bundeswehr und der U.S. Army zu verfolgen. Mit einem Transall-Militärflugzeug starteten 80 Springer vom Flugplatz in Allendorf aus.

Der Start verzögerte sich wegen Frühnebels. Die Sicht sei zunächst nicht gut genug gewesen, erklärte der Leitende, Hauptmann Timo Oestreicher von der Division „Schnelle Kräfte“ aus Stadtallendorf. Ansonsten seien die Bedingungen gut.

Die Soldaten sprangen 400 Meter über Grund ab. Für Donnerstag hat die Bundeswehr ebenfalls Flugerlaubnis. Oestreicher äußerte sich aber gegenüber der HNA skeptisch zu den Wetterbedingungen. Der Wetterbericht habe Platzregen angesagt. „Bei unter fünf Kilometern Sicht dürfen wir aus Sicherheitsgründen nicht starten“, sagt Timo Oestreicher. (mah)

Fallschirmspringer der Bundeswehr und der U.S. Army landeten bei Bottendorf

Quelle: HNA

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