Alexander Schwabauer und Sven Lache absolvieren 100-Kilometer-Marsch

Spaghetti zum Frühstück im strömenden Regen

Burgwald - Alexander Schwabauer und Sven Lache von der Burgwalder Reservistenkameradschaft haben am "Dodentocht" in Belgien teilgenommen und sind 100 Kilometer in weniger als 24 Stunden gewandert. Von den 11.861 Teilnehmern dieses Jahres haben 6873 das Ziel erreicht, 4988 mussten aufgeben.

Der Dodentocht, auch Totenkopfmarsch genannt, ist ein 100 Kilometer langer Marsch, der in der und um die belgische Gemeinde Bornem veranstaltet wird. Ziel ist es, die Strecke innerhalb von 24 Stunden zurückzulegen. Alexander Schwabauer und Sven Lache wollten sich dieser Herausforderung stellen

Der Marsch begann am Freitagabend in Bornem, wo 24 Stunden später auch der Zielschluss war. Pünktlich zum Start um 21 Uhr gab es einen Platzregen, und einige Läufer standen schon da knöcheltief im Wasser. 20 Minuten später kam etwas Bewegung in die Menschenmenge: Es ging ganz langsam voran – bis zum offiziellen Startbogen brauchten die beiden Teilnehmer von der RK Burgwald 33 Minuten. Es regnete fast die ganze Nacht durch. An den ersten Verpflegungsstationen gab es nur Wasser, an der dritten konnten sich die Männer mit einem Stück Kuchen stärken. Die Abstände zwischen den Stationen verringerten sich zum Ziel hin, und das Angebot wurde immer reichhaltiger und abwechslungsreicher.

Nach etwas mehr als 50 Kilometern gab es eine warme Mahlzeit: Spaghetti zum Frühstück. Danach wurde auch das Wetter besser. Langsam ging es weiter von Station zu Station, immer näher an das Ziel heran. Nach annähernd 20 Stunden hatten Schwabauer und Lache das Ziel erreicht.

Den ausführlichen Text lesen Sie in der Donnerstagausgabe der Frankenberger Zeitung.

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