Sperrung in Hatzfeld nach sieben Monaten aufgehoben

Band symbolisch durchschnitten: (von links) Winfried Roolf (Ingenieurbüro RNT), Dirk Wind (Baufirma Rohde), Bürgermeister Uwe Ermisch, Erster Stadtrat Gerhard Kerstein, Axel Marburg (Bauamt Stadt Hatzfeld), Klaus-Peter Hetzler (ASV Bad Arolsen) und Ralph Urban (Bauleiter RNT) stehen in der Hatzfelder Ortsdurchfahrt, die ab heute wieder offiziell befahrbar ist. Foto:  Paulus

Hatzfeld. Seit Freitag kann man wieder offiziell durch Hatzfeld fahren. Das Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) hat die Sperrung der Ortsdurchfahrt (L 553) aufgehoben.

Damit enden nach mehr als sieben Monaten die Bauarbeiten an Fahrbahn, Gehwegen, Kanal und Wasserleitungen. Kosten: 1,3 Millionen Euro.

450 000 Euro für die Sanierung der Straße übernimmt das ASV, die 600 000 Euro für Kanal und Wasserleitungen zahlt die Stadt. Die neuen Gehwege kosten 250 000 Euro, dazu gibt das Land einen Zuschuss von 60 Prozent, auch die Anlieger werden beteiligt. Die betroffenen Hatzfelder müssen außerdem für die neuen Hausanschlüsse für Wasser und Abwasser zahlen. Erneuert wurde in diesem Bereich auch die Straßenbeleuchtung, also Masten und Lampen. Und die Energie Waldeck-Frankenberg hat in der Straße Leerrohre verlegt, die für schnelle Datenleitungen aus Glasfaser genutzt werden können.

Im Frühjahr 2012 beginnt der zweite Bauabschnitt: ab der Ederbrücke in Richtung Holzhausen. Für diese 750 Meter sind ebenfalls sieben Monate Bauzeit geplant. Beginn soll nach Ostern sein, also Ende April.

Von Jörg Paulus

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Quelle: HNA

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