Spiele ohne Grenzen beim TSV Hatzfeld

+
Spiel ohne Grenzen: Der „Fliegenden Teppich“ forderte gute Zusammenarbeit und viel Kraft von allen teilnehmenden Mannschaften. Fotos: Kiesant

Hatzfeld. Die große Hitze hielt viele Sportbegeisterte nicht davon ab, sich auf Einladung des TSV Hatzfeld an den „Spielen ohne Grenzen" zu beteiligen.

Hatzfeld. Drei Kinder- und Jugendlichenmannschaften - „SMACCY“, „Fantastic Fight“ und „Fünfeck“ - sowie sieben Erwachsenenmannschaften („Die Auswärtigen“, „Stube 54“, Jugendclub I und II, „Die Fettleibigen“, Altherren und die reine Frauenmannschaft „Willingen“) traten gegeneinander an. Die Übungen forderten von den Teilnehmern Kraft, Geschicklichkeit, gute Koordination und Teamarbeit.

Beim Inselspringen musste mit Hilfe von sechs Bierkästen eine vorgegeben Strecke zurückgelegt werden, ohne den Boden zu berühren. Beim Betttuch-Weitwurf musste die ganze Mannschaft mit dem Tuch einen Ball möglichst weit schleudern.

Besonderen Spaß bereitete den Teilnehmern und Zuschauern der Wassereimertransport. Ein an einem Seil befestigter Eimer musste ohne Zuhilfenahme der Hände gefüllt und möglichst ohne Verlust zum Zieleimer befördert werden.

Die wohl schwierigste Übung im Parcours war der „Fliegende Teppich“. Ein Teammitglied hüpfte voran und der Rest der Mannschaft musste den Teppich, sobald sich der Springer in der Luft befand, weiter ziehen. Eher feinmotorisch ging es beim Erbsentransport zu. Mit einer mittels Strohhalm aus einem Glas angesaugten Erbse mussten die Teilnehmer um einen Tisch herum laufen um dort die Erbse in einem weiteren Glas abzulegen. Auch ein Torwandschießen stand auf dem Programm. (xk)

Mehr lesen Sie in der gedruckten Donnerstag-Ausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare