Stadt Gemünden und Arbeitskreis wollen Asylbewerbern die Integration erleichtern

Die Sprache ist die größte Hürde

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Bürgermeister Frank Gleim hieß die Asylsuchenden bei einer Kaffeetafel in Gemünden herzlich willkommen. Foto: Jürgen Jacob

Gemünden - Der Tisch im Atrium der Cornelia-Funke-Schule ist voll besetzt: Mehr als 30 Menschen verschiedenster Herkunft sind der Einladung von Arbeitskreis Stadtentwicklung und Bürgermeister Frank Gleim gefolgt.

„Wir wollen uns heute ein bisschen besser kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen“, begrüßte der Bürgermeister die Gäste am Samstag Nachmittag. Doch schon dabei wird deutlich, was eine große Herausforderung bei dem Treffen ist: die sprachliche Barriere. Denn die Menschen, die aus ihren Heimatländern vertrieben wurden oder flüchten müssen und die teilweise schon einige Monate in Gemünden leben, haben selbst ganz unterschiedliche Sprachen: Sie kommen aus Eritrea, Somalia, Albanien, Iran, Syrien oder Mazedonien.

In mindestens fünf verschiedene Sprachen wird deshalb übersetzt: von Menschen, die den Bürgermeister verstehen, oder auch zunächst von Schulsozialarbeiterin Susann Urban ins Englische und dann in ihre Muttersprache.

Mehr als 30 Menschen leben in der Gemündener Gemeinschaftsunterkunft, unter ihnen auch fünf Kleinkinder.

(Von Jürgen Jacob)

Den ausführlichen Text lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung am Montag, 30. März.

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