Städte wollen nicht auf teure Weihnachtsbeleuchtung verzichten

Waldeck-Frankenberg. Auf Weihnachtsbeleuchtung wollen die meisten Städte und Gemeinden in Waldeck-Frankenberg trotz leerer Kassen nicht verzichten.

Dass dies aber eine Überlegung sein könnte, zeigt sich in der Stadt Neustadt im Kreis Marburg-Biedenkopf, die den Beleuchtungszeitraum um fast vier Stunden pro Tag verkürzt, um Geld zu sparen.

Strom, der Auf- und Abbau sowie Reparaturen der Lichterketten für Straßen und Weihnachtsbäume kosten jedes Jahr viel Geld. Die Stadt Frankenberg rechnet mit 17 000 Euro für alle Ortsteile plus Stromkosten. Die Energiegesellschaft Frankenberg, der Kaufmännische Verein und Frankenberger Firmen übernehmen laut Bürgermeister Christian Engelhardt einen Teil der Kosten. „Wir möchten darauf nicht verzichten, da die Beleuchtung ein wichtiger Teil der Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist“, sagt Engelhardt.

In Korbach und den Ortsteilen kostet die Beleuchtung in der Adventszeit ohne Strom 18 000 Euro. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt zahlt einen Großteil der Kosten. Auch viele Einzelhändler würden sich an den Kosten beteiligen, teilt Werner Niederquell, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Korbach, mit.

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Quelle: HNA

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