Stadt Gemünden will Geschäfts- und Durchgangsstraße umgestalten – Kosten rund 765.000 Euro

Steinweg soll neues Gesicht bekommen

So könnte der Steinweg einmal aussehen: Ingenieur Helmut Rother plant, die Fahrbahn von 6,60 auf 6,50 Meter Breite zu verkleinern und links und rechts Schutzstreifen für Radfahrer einzurichten. Parken am Straßenrand wäre dann nicht mehr möglich.

Gemünden. Die Stadt Gemünden will den Steinweg attraktiver machen und den Verkehr und die Parksituation in der Geschäfts- und Durchgangsstraße besser in den Griff kriegen.

Wie der Steinweg in Zukunft aussehen könnte, hat Diplom-Ingenieur Helmut Rother am Donnerstagabend im Parlament vorgestellt.

Rother aus Abterode im Werra-Meißner-Kreis stellte den Stadtverordneten, die später einmal über die Umgestaltung des Steinweges entscheiden müssen, drei Varianten vor. Generell gilt: Je breiter die Fahrbahn wird, desto mehr bezahlt das Amt für Straßen- und Verkehrswesen für die Umgestaltung, desto kleiner also der Anteil der Stadt an den Kosten.

In den Varianten sind auf der Fahrbahn Schutzstreifen für Radfahrer möglich. Auch Kreisel, Querungshilfen und neue Parkplätze hat der Ingenieur den Stadtverordneten vorgestellt. Die Kosten liegen bei etwa 765.000 Euro, die Stadt müsste einen Anteil zwischen 368.000 und 407.000 Euro zahlen. (jpa)

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Quelle: HNA

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