Kirche St. Mariae Himmelfahrt als Briefmarke

Ein Stück Frankenberg für einen Euro

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Fotograf und Sprecher des Pfarrgemeiderates Winfried Deichsel sowie Pater Norbert Rasim freuen sich, dass die Frankenberger Kirche St. Mariae Himmelfahrt auf einer Briefmarke verewigt wird.

Frankenberg - Mit besten Grüßen aus Frankenberg: Zukünftig können Grüße per Post mit einem Stück der Illerstadt versandt werden. Die katholische Kirche St. Mariae Himmelfahrt bekommt eine eigene Briefmarke.

"Es ist schon etwas Besonderes“, sagte Winfried Deichsel, Sprecher des Pfarrgemeinderates der Katholischen Kirche und Recht hat er: Bisher gab es lediglich ein Gebäude aus Frankenberg, das auf postalischem Weg verschickt werden konnte - nämlich das alte Rathaus. Dieses wurde anlässlich des 500-jährigen Jubiläums auf einer Briefmarke der Deutschen Post verewigt. Jetzt kommt ein weiteres Gebäude hinzu: Die katholische Kirche St. Mariae Himmelfahrt ist, gemeinsam mit neun anderen Kirchen des Bistums Fulda, zukünftig auf einer 60 Cent-Marke zu finden. 2000 Exemplare umfasst die Auflage der Marke.

Offiziell vorgestellt wird die Marke am 29. Juni im Audimax in Marburg. Dort wird es auch das sogenannte Ersttagsblatt geben, auf dem alle zehn Kirchenmarken des Bistums - darunter Marburg, Neustadt oder Stadtallendorf - abgebildet sind. Dann besteht auch die Möglichkeit, die Marken mit einem Tagesstempel der Deutschen Post zu erhalten. Mit Stempel sei eine Marke meist wertvoller berichtet Deichsel, der selbst Jahre lang Briefmarken gesammelt hat. Elf Euro kostet ein solches Ersttagsblatt und ist gegen Vorbestellung bei Winfried Deichsel, Telefon 06451/8331, erhältlich.

Ab dem 30. Juni ist die Marke dann im Pfarrbüro, Bahnhofsstraße 9, sowie bei Foto Hörl in der Fußgängerzone und nach den Gottesdiensten zum Preis von je einem Euro erhältlich. Der Überschuss aus dem Verkauf soll dem Kirchbauverein zu Gute kommen.

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