DRK sucht neue Mitglieder im Altkreis Frankenberg

Suchen neue Mitglieder für das Rote Kreuz: (von links) Kreisgeschäftsführer Christian Peter, Mitarbeiterin Heike Langenbeck, DRK-Vorsitzender Dr. Rolf Bluttner sowie die beiden Werber Werner Schwarz und Wolfgang Frissnegg. Foto: Hoffmeister

Frankenberg. Im Auftrag des DRK-Kreisverbandes sind in den nächsten Wochen Werber unterwegs, um Menschen im Altkreis Frankenberg für eine Mitgliedschaft im Roten Kreuz zu begeistern.

DRK-Vorsitzender Rolf Bluttner, Kreisgeschäftsführer Christian Peter und die für Mitgliederwerbung zuständige DRK-Mitarbeiterin Heike Langenbeck stellten am Montag zwei der insgesamt vier Werber vor.

1800 Mitglieder zählt der DRK-Kreisverband Frankenberg derzeit. Die letzte Mitglieder-Werbeaktion liege sieben Jahre zurück, sagte Kreisgeschäftsführer Christian Peter. „Es geht gar nicht um riesige Beträge.“ Die Mitgliederzahl sei aber wichtig für den Stellenwert des Frankenberger Verbandes auf Landesverbandsebene. „Operativ sind wir durch unser Engagement in der Behindertenarbeit, bei der Seniorenbetreuung und im Rettungsdienst einer der aktivsten Kreisverbände in Hessen“, sagte Christian Peter.

Wer Mitglied beim DRK werden möchte, zahlt keinen Mindestbetrag. Die meisten fördernden Mitglieder unterstützen die Arbeit des Kreisverbandes mit Beträgen zwischen 15 und 20 Euro im Jahr. „Es darf gern auch etwas mehr sein“, sagte Geschäftsführer. Christian Peter sicherte zu, dass diese Beiträge ganz überwiegend den Bereichen Altenhilfe, Katastrophenhilfe und der Bereitschaftsarbeit zufließen. Der Verwaltungsanteil des Frankenberger Kreisverbandes liege „deutlich unter zehn Prozent“, betonte Vorsitzender Dr. Rolf Bluttner.

Mit der Haustürwerbung hat der DRK-Kreisverband die Firma Holub&Partner beauftragt. Wolfgang Frissnegg, Werner Schwarz und weitere Mitarbeiter dieser Firma werden in den kommenden Wochen jeden Ort im Altkreis Frankenberg besuchen. Die Werber verfügen über einen DRK-Ausweis, den man sich zeigen lassen kann.

„Wir werden täglich zwischen etwa 12 und 20.30 Uhr unterwegs sein und besuchen jeden Haushalt“, kündigte Wolfgang Frissnegg an. „Das ist keine Drückerkolonne“, sagte Kreisgeschäftsführer Peter und bat um eine freundliche Aufnahme der Werber, die montags bis samstags unterwegs sein werden. „500 neue Mitglieder wären schon gut“, sagte Christian Peter. Eine fördernde Mitglieschaft sei nicht an Mindestlaufzeiten gebunden.

Quelle: HNA

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