Frankenberg

Tagung zum Thema Wiedereingliederung in den Beruf

- Frankenberg (jos). Das Thema Wiedereingliederung in den Beruf nach einer schweren Krankheit stand am Mittwoch im Mittelpunkt einer Tagung in der Ederberglandhalle.

Eingeladen zu der Tagung hatten der Sozialverband VdK und das Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV).

Für Arbeitnehmer, die länger als sechs Wochen krank waren, müssen Betriebe eine Wiedereingliederung organisieren, erläuterte Marlit Reis vom LWV gegenüber der WLZ-FZ. In größeren Unternehmen sei das Thema Wiedereingliederung meistens geregelt. „Viele kleine und mittlere Betriebe haben davon aber noch nichts gehört“, sagte Reis. Deshalb biete der LWV zusammen mit dem VdK entsprechende Tagungen wie am Mittwoch in Frankenberg an. Eingeladen waren dazu sowohl Personal- und Betriebsräte sowie Vertreter von Arbeitgebern. Etwa 120 Männer und Frauen aus dem Frankenberger Land sowie aus den Nachbarlandkreisen nahmen an der Fortbildung teil.

Auf dem Podium saßen neben Marlit Reis die Referenten Michael Burger von der Deutschen Rentenversicherung sowie Reinhard Gippert und Herbert Schneider vom VdK. Neben der beruflichen Wiedereingliederung ging es bei den Vorträgen auch um „Gute Arbeit trotz Behinderung“ sowie um die Themen Berufsunfähigkeit und Teilerwerbsfähigkeit.

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