Festkommers bei der Jugendfeuerwehr

Tatü Tata - Rodas Jugendwehr wird 50 Jahr‘

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Die Bambinis hatten als Geburtstagsgeschenk für die Jugendfeuerwehr ein Lied im Gepäck: Selbst gedichtet haben sie 14 Strophen unter dem Titel „Tatü Tata, wir feiern 50 Jahr“.Fotos: Sarah Werner

Rosenthal-Roda - Die Jugendfeuerwehr von Roda feiert 50. Geburtstag und 150 Gäste haben mitgefeiert - zumindest am ersten Abend beim Festkommers mit vielen Ehrungen. Spaßige Wettkämpfe für Groß und Klein stehen heute auf dem Programm.

Die Jugendwarte und Betreuer haben sich ein Jahr lang auf das Fest zum 50-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr vorbereitet - mit dem Festkommers am Donnerstagabend ist ihnen ein guter Auftakt gelungen: 150 Besucher feierten beim offiziellen Teil mit. Jugendfeuerwehrwart Peter Werner begrüßte viele Ehrengäste aus Politik und Feuerwehren, sowie ehemalige Mitglieder, jahrelange Freunde, ehemalige Jugendwarte, befreundete Wehren aus den Nachbardörfern und viele weitere Gäste.

Den Auftakt des Abendprogramms übernahm die Bambinifeuerwehr mit einem besonderen Geschenk: Zwölf Kinder sangen unter Leitung der Betreuerinnen Silvia Brötzmann, Stefanie Bader und Sarah Werner ein selbst gedichtetes Lied über die Jugendfeuerwehr von Roda: „Tatü Tata, wir feiern 50 Jahr“ hieß es in 14 Strophen immer wieder.

Peter Werner berichtete über die Entstehung und den Werdegang der Jugendabteilung. Nicolas Hebeler und Maren Schäfer verlasen im Wechsel die zahlreichen Erfolge der Jugendfeuerwehr bei Wettkämpfen über die vergangenen 50 Jahre hinweg.

Mit Grußworten bedankten sich der erste Kreisbeigeordnete Jens Deutschendorf, Stadtrat Erich Kirchhainer, Stadtverordnetenvorsteher Konrad Trust, CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Dr. Christoph Weltecke, Verbandsvorsitzender Manfred Hankel, Kreisjugendwart Marcus Potthof und Vorsitzender Detlef Müller bei der Jugendfeuerwehr. „Wer wissen will, wie Jugendfeuerwehr geht, der sollte nach Roda kommen“, betonte Weltecke. Wehrführer und stellvertretender Stadtbrandinspektor Bastian Werner sagte: „Ihr Jugendlichen und Bambinis, ihr seid die Nachzucht für unsere Einsatzabteilung, auf die wir sehr stolz sind“. Er motivierte die Kinder und Jugendlichen, in Zukunft weiterhin so viel Engagement zu zeigen und auch später Führungspositionen zu übernehmen. Die Gäste lachten herzhaft, als er sagte „denn meinen Vater müssten wir ja auch unbedingt mal ersetzen“.

(swr)

Mehr über den Festkommers und die Ehrungen bei der Jugendfeuerwehr in Roda lesen Sie am Samstag in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung.

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