100 Teilnehmer bei Reddighäuser Grenzgang

Los geht’s: Am Parkplatz des Reddighäuser Hammers sind die Wanderer gestern Morgen zur zweiten Etappe des Reddighäuser Grenzgangs aufgebrochen, vorne rechts mit weißem Schild Organisator Herbert Wiegand. Fotos:  Paulus

Reddighausen. „Immer dem Schild nach, damit sich keiner verläuft.“ Herbert Wiegand gibt das Startsignal und die etwa 80 Wanderer folgen ihm und seiner hölzernen Fahne mit der Aufschrift „Grenzgang Reddighausen 2013“.

Vom Parkplatz des Reddighäuser Hammers geht es steil den Berg hinauf in Richtung Struthkopf. Nicht über befestigte Waldwege, sondern entlang der Grenze, die hier mitten zwischen Bäumen verläuft.

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Reddighausen hatte zur zweiten Etappe des Grenzgangs eingeladen, diesmal entlang der Grenzen mit Holzhausen, Laisa, Battenberg und Dodenau. Vorsitzender Jochen Arbeiter freute sich deshalb auch, dass Gäste aus den Nachbarorten an der Wanderung teilnahmen. Und er dankte Organisator Herbert Wiegand, „der die ganze Geschichte wieder hervorragend organisiert hat“. (jpa)

Grenzgang Reddighausen

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Von Jörg Paulus

Quelle: HNA

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