Toter Soldat nicht aus Frankenberg

Frankenberg. Der deutsche Bundeswehrsoldat, der am Mittwoch bei einem Sprengstoffanschlag in der Nähe von Kundus in Afghanistan ums Leben gekommen ist, ist nicht in der Burgwaldkaserne in Frankenberg stationiert. Das bestätigte der Frankenberger Kommandeur, Oberstleutnant Thomas Mauer, auf HNA-Anfrage. In Kundus, Faisabad und Masar-i-Sharif im Norden Afghanistans sind auch Soldaten aus Frankenberg im Einsatz.

Nach Angaben von Thomas Mauer sind derzeit 54 Soldaten des Frankenberger Bataillons Elektronische Kampfführung in Afghanistan stationiert. Sie werden im Juli in der Frankenberger Kaserne zurück erwartet. Dafür wird die gleiche Anzahl Frankenberger Soldaten nach Afghanistan ausrücken. (mjx)

Quelle: HNA

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