Rodaer Schützenverein

Tradition und Geselligkeit im Vordergrund

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Viele befreundete Vereine kamen nach Roda um gemeinsam das 40-jährige Bestehen zu feiern. Die Königspaare eröffneten den Abend mit dem Königstanz.

Rosenthal-Roda - Dei Rodaer Schützen haben am Wochenende zurückgeblickt: Seit 40 Jahren existiert der Verein, der einst im Gasthaus Waldesruh aus der Taufe gehoben wurde. Viele befreundete Vereine wollten aus diesem Grund mit den Rodaern feiern.

Sieben Rodaer haben sich am 19. November 1975 im Gasthaus Waldesruh getroffen und unter Mithilfe des damaligen Kreisschützenmeisters Jockel Pfuhl und Oskar Schiewe den Rodaer Schützenverein gegründet. „Diesen Jungs haben wir es zu verdanken, dass wir heute den 40. Geburtstag feiern können“, sagte der Vorsitzende Helmut Lind. Einer dieser Rodaer „Jungs“ ist der Vorsitzende selbst. Ihm verlieh der stellvertretende Kreisschützenmeister Martin Althaus die Ehrennadel des Kreisschützenbundes in Gold. Lind war von 1990 bis 2006 als Kreissportleiter tätig, von 1977 bis 2006 war er Sportleiter in Roda.

Das erste Schießen trugen die Schützen im Keller des Gasthauses Waldesruh aus ,bis im Jahr 1977 eine von Hans-Konrad Trusheim zur Verfügung gestellte alte Werkstatt zu einer Anlage mit sieben Schießständen und einem Aufenthaltsraum ausgebaut wurde.

Seit 1979 schießen die Rodaer um die Königswürde - die erste Schützenkönigin war Elke Trusheim und auch zum 40-jährigen Bestehen regiert eine Dame den Schützenverein: Königin Elke Becker repräsentiert derzeit die 110 Vereinsmitglieder.

Bereits am Freitag begrüßten die Rodaer Schützen zahlreiche Gäste zum Oldieabend mit der Band „Sixty-Nine“. Nach dem Festkommers am Samstag sorgte dann die Band „The Lights“ aus Simtshausen für Stimmung. Die zahlreich erschienenen befreundeten Vereine aus Hertingshausen, Bottendorf, Ernsthausen, Rosenthal, Rennertehausen, Herbelhausen, Birkenbringhausen und Röddenau sowie einheimische Gäste standen schon nach kurzer Zeit auf den Bänken oder nutzen die Tanzfläche genutzt. (swr)

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