Träger und Leiterinnen der Battenberger Kitas arbeiten eng zusammen

Der Arbeitskreis „Runder Tisch Battenberger Kindergärten“: (von links) Pfarrerin Eleonore Merkel (Dodenau), Christian Peter (DRK-Geschäftsführer Frankenberg), Wilfriede Frank (Leiterin DRK-Kita-Battenberg), Beate Beer (Leiterin Kita Laisa), Astrid Huhn (Leiterin Kita Dodenau), Pfarrer Stefan Peter (Laisa/Berghofen), Regina Degen (Leiterin Kita Chrischona Battenberg), Simone Kaletsch (Stadtverwaltung Battenberg) und Bürgermeister Christian Klein. Foto: Arnold

Battenberg. „Die Kitas sind im Umbruch, denn das neue Hessische Kinderförderungsgesetz (KiföG) wirft seine Schatten voraus. Dazu wollen wir im Einklang mit Trägern und Betreibern einheitliche Lösungen für unsere Einrichtungen schaffen.“

Das sagte Battenbergs Bürgermeister Christian Klein bei einer Sitzung des „Runden Tisch“ der Battenberger Kindertagesstätten, an dem die Kita-Leiterinnen, Vertreter der Einrichtungsträger und die zuständige Abteilungsleiterin der Stadtverwaltung, Simone Kaletsch, teilnahmen.

Der „Runde Tisch“ ist eine ständige Einrichtung in Battenberg und befasst sich mit allen Angelegenheiten der Kindergärten und derzeit im Besonderen mit der Umsetzung und den Anforderungen des neuen Kinderförderungsgesetzes. Die dort geforderten Mindeststandards sind zwingend einzuhalten und sind Voraussetzung für die Erteilung der Betriebserlaubnis für die Kitas.

Der Runde Tisch wird selbst keine Entscheidungen treffen, sondern diese vorbereiten. Pfarrer Stefan Peter von der evangelischen Kirchengemeinde Laisa/Berghofen sieht die Bündelung der Leitungskompetenzen aus den Kitas als richtiges Podium für Vorschläge zur Entscheidungsfindung für die städtischen Gremien. „Dazu gehören auch die Zeitmodule der Einrichtungen, zu denen die Eltern dann für 2016 ihre Kinder in den Kitas anmelden können“, sagte der Battenberg Bürgermeister Klein. (wi)

Quelle: HNA

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