Tuningtreffen in Bottendorf

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Mandy Ernst, Hans-Wilhelm Ernst und Christian Zufelde (von links) gehören zum Organisations-Team des Tuning-Treffens in Bottendorf. Zu sehen sein werden bei dem Treffen die beiden getunten Audi A4 und Audi A6, sowie die Suzuki GXS.Foto: pr

Burgwald-Bottendorf - Dröhnende Motoren, glänzende Felgen und heiße Beats gibt es beim "Fast & Sound"-Tuning-Treffen in Bottendorf. Hunderte Schrauber zeigen vom 25. bis 27. Juli ihre aufgemotzten Kisten. Am Samstagabend sorgt die heimische Band "Blackout" beim Discoabend für Stimmung - ebenso wie die Stripperin.

Beim dritten markenoffenen Tuning-Treffen in Bottendorf stehen am Samstag, 26. Juli, vor allem die Nachwuchs-Schrauber im Mittelpunkt des Geschehens: Beim „Show and Shine“-Wettbewerb, in dem das am besten individuell umgebaute Auto gesucht wird, machen an diesem Tag nur junge Tuner mit, die jünger als 21 Jahre sind oder noch mitten in Ausbildung oder Studium sind.

Die Autos der älteren Schrauber stehen am Sonntag ab 10.30 Uhr im Mittelpunkt des Geschehens. Dann findet der Wettbewerb für alle Autos statt. Es gibt Preise für das beste Auto des Wochenendes, die schönste „Tussi-Kutsche“, Trabis, Oldtimer, Youngtimer, Asiaten, Franzosen und die einzelnen deutschen Marken.

Neu ist bei diesem Treffen ein Fahrer-Gottesdienst am Sonntagmorgen. Der Bottendorfer Pfarrer Konrad Schullerus verspricht einen modernen, nicht typischen Gottesdienst mit Band. „Das gibt es eigentlich nur in der Motorradszene“, erklärt Organisatorin Mandy Ernst. „Wir wollen versuchen, das auch in die Tuning-Szene einzubringen.“

Neu ist auch die Live-Musik beim Open-Air Discoabend am Samstag: Die heimische Band „Blackout“ spielt ab 21 Uhr im Wickersdorfer Ring. Eine Stripperin wird - wie in den Jahren zuvor - bei einer Feuer-Show einheizen.

Das Gelände für das Bottendorfer Tuning-Treffen wächst in diesem Jahr: Die Autos reihen sich im Wickersdorfer Ring und in der Straße und auf den Firmengrundstücken „Im Steggrund“ aneinander. Laut Mandy Ernst gibt es zudem wieder eine Händlermeile mit Folierung, Airbrush, Abschleppvorführungen oder Leistungstuning. „Bürgermeister Lothar Koch unterstützt uns und hat uns geholfen, das Gelände zu erweitern“, sagt Mandy Ernst. Denn im vergangenen Jahr sei der Platz knapp geworden für die 260 ausgestellten Autos. „Jetzt hätten wir Platz für 700 Autos“, sagt die Bottendorferin.

Mehr zu dem Tuning-Treffen lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung.

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