Weihnachtskonzert der Musikschule Fröhlich in der Battenberger Burgberghalle

Von Pop über Klassik bis zum Weihnachtslied

+

Battenberg - Voll besetzt war die Battenberger Burgberghalle beim traditionellen Weihnachtskonzert der „Fröhlichen Musikanten“ in der Musikschule Fröhlich. Der bunte Strauß an Melodien und Liedern umfasste eine Vielzahl musikalischer Richtungen, auch etliche Weihnachtslieder.

Fast 400 Musikfreunde erfreuten sich an den Darbietungen der verschiedenen Gruppen. Fast alle Stücke waren Bearbeitungen oder Eigenkompositionen der Schule.

Die Melodika-Anfänger waren die jüngsten Mitwirkenden, sie spielen erst seit einigen Monaten auf ihren Instrumenten. Die fortgeschrittenen Akkordeon- und Keyboard-Schüler üben seit zwei bis drei Jahren, sie boten Cha-Cha-Cha-Klänge, im Kontrast dazu „Soccer Rock“ und zum Abschluss „Bald nun ist Weihnachtszeit“. Das Vororchester eröffnete seinen musikalischen Reigen mit dem Erfolgshit „Ai Se Eu Te Pego“, dann erinnerte es mit „Sound of Silence“ an das Duo Simon and Garfunkel. Zu Gehör brachte das Vororchester sowohl das aus dem 17. Jahrhundert stammende „Dancing Master“ als auch das bekannte zeitgenössische Lied von der „Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski. Bis zu zehn Jahre sind sie schon bei den „Fröhlichen Musikanten“. In großer Besetzung mit über 30 Akkordeonspielern, unterstützt von einigen Musikern an anderen Instrumenten, bot das Akkordeon-Orchester „Fröhliche Musikanten“ eine großartige Vorstellung. Erfolgreiche Hits wie „Hit the road Jack“, die legendäre Pop-Ballade „I believe I can fly“ und der Evergreen im Swing-Sound „Bei mir bist du schön“ riefen Beifallsstürme hervor. Zum Repertoire des Orchesters gehörten aber auch die Weihnachts- und Winterstücke „Let it snow“ und „Wenn es wieder schneit“. Solo-Einlagen als Sänger boten Roy Röcher und Viola Eitzenhöfer. Zum Abschluss erklang aus rund 400 Kehlen das Weihnachtslied „O du fröhliche“. Die Gesamtleitung lag wieder in den bewährten Händen des Musikdirektors Werner Schielke. Moderatorin war Katharina Marburger.(ied)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare