Battenberg. Schriftstellerin aus Biednkopf schreibt „für alle Generationen"

Über menschliche und göttliche Liebe

- Battenberg (ph). Die Schriftstellerin Erna Lüttecke aus Biedenkopf hat ihr elftes Buch geschrieben. Das Werk ist im Dezember erschienen und trägt den Titel „Der unvergessene Frühling“.

Die menschliche und göttliche Liebe hat die Schriftstellerinin den Mittelpunkt ihres elften Buches gestellt. Lebensnah setzt sie darin ihre Erzählungen fort und fesselt den Leser mit ihren Erlebnissen aus der Nachkriegszeit. Die Schriftstellerin erklärt, dass das neue Buch ein Lesestoff für alle Generationen ist. Erna Lüttecke, Jahrgang 1933, wohnt in Biedenkopf. Sie liebt es, das Leben mit all seinen Freuden und Leiden zu beschreiben und damit auch tatsächliche selbst erlebte Begebenheiten zu erzählen. Im Laufe der Jahre entstanden so einige Gedichte, interessante Geschichten und unterhaltsame Romane, mit der sie viele Erinnerungen aufgearbeitet hat.

Im Buch „Der unvergessene Frühling“ erzählt Lüttecke von ihren schrecklichen Erlebnissen in den letzten Kriegsmonaten im Frühjahr 1945. Im Nachhinein erkennt sie die Grausamkeit, die Habgier, die Machtgier, die Unvernunft und die Unwissenheit als Wurzel des Übels, der die Tagesabläufe damals begleitete. „Der Ball, den sie in der Kindheit warf, fliegt noch immer“, sagte eine Bekannte in einer Gesprächsrunde über Erna Lüttecke. Dieser Satz bewegte die Schriftstellerin dazu, weitere Kindheits-Erinnerungen aufzuschreiben und diese treffende Aussage als Überschrift für den ersten Buchteil zu verwenden.

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