Am 12. und 13. Juni 2010 wieder Tag des offenen Gartens im Landkreis

Über den Zaun geschaut

Beim Tag der offenen Gärten: Elvira Sielaff beteiligte sich mit ihrem Bauerngarten an dem Aktionstag. Archivfoto:  Saure/nh

Waldeck-Frankenberg. In Waldeck-Frankenberger Gärten werden wieder die Tore geöffnet: Am Wochenende 12./13. Juni 2010 können Gartenbesitzer ihre Anlagen zur Besichtigung freigeben. Zum dritten Mal werden die Gärten dem Publikum zugänglich gemacht. Eintritt ist frei.

Der erste Tag der offenen Gärten fand im Juli 2007 statt – und stieß auf so viel Resonanz, dass sich die Organisatoren zusammen mit den Gartenbesitzern entschieden, das -Ereignis im Juni 2008 zu wiederholen. Seitdem findet der Tag der offenen Gärten Waldeck-Frankenberg alle zwei Jahre im Sommer statt.

Teilnehmen können Besitzer von typischen Gärten in Waldeck-Frankenberg. Willkommen sind bäuerliche Gärten, besonders gestaltete Nutzgärten oder historische Gärten ebenso wie außergewöhnlich angelegte oder kleinere öffentliche Anlagen, die durch ehrenamtliches Engagement entstanden sind. Die Organisatoren freuen sich über Vielfalt. Mit den Gartenbesitzern können sich an dem Aktionstag auch professionelle Gartengestalter wieder präsentieren. Gartenbesitzer können Kulinarisches in eigener Initiative anbieten oder Direktvermarktern und Künstlern Gelegenheit geben, ihre Produkte anzubieten. Die Gestaltung des Tages ist grundsätzlich jedoch jedem selbst überlassen. Veranstaltet wird der Tag der offenen Gärten von der Projektgruppe und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. Schirmherr ist Landrat Dr. Reinhard Kubat.

Ehrenamtlich engagiert

Der Tag der offenen Gärten wird mit Unterstützung durch den Landkreis ehrenamtlich organisiert. Zwei Gruppen tragen ihn: Der Projektgruppe gehören Silvia Steiner (Ederbringhausen), Dr. Birgit Kümmel (Frankenberg/Bad Arolsen) sowie Marianne Dämmer (Harbshausen) an.

Zum Gelingen des Projektes tragen auch versierte Garten-, Natur- und Pflanzenkenner aus dem Landkreis bei, die ehrenamtlich die Gärten in Augenschein nehmen und vor Ort Ansprechpartner sind: Werner Egert (Marienhagen), Sigrid Göbel (Lengefeld), Norbert Goronzi (Lehnhausen), Wolfgang Glöde (Gemünden), Martina Herbst (Battenberg), Susanne Kubat (Marienhagen), Hans Martin Lötzer (Bad Wildungen), Wilhelm Müller (Bad Arolsen), Jürgen Neussel (Battenberg), Dietmar Schilling (Lelbach), Hella Schilling (Lelbach), Frank Seumer (Frankenberg) und Jutta Sonneborn (Sachsenhausen). (nh/ber)

Quelle: HNA

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