Umzüge in Gedenken an St. Martin

Frankenberg. Rund um den 11. November gedachten Menschen im ganzen Frankenberger Land des Heiligen Martin – Kinder, Eltern und auch Großeltern wirkten bei den Umzügen durch die Straßen der Dörfer und Städte mit.

Dabei wurde an die Legende erinnert, nach der Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte. Später wurde Martin Bischof im französischen Tours. Das ist mehr als 1600 Jahre her.

Wie jedes Jahr am Feiertag des Heiligen Martin wurden die Umzüge in der ganzen Region von vielen Laternen und leuchtenden Kinderaugen begleitet, häufig war der halbe Ort auf den Beinen. Die Laternenumzüge gehören zur Tradition – insbesondere die Kinder der Grundschulen und Kindergärten waren wieder begeistert dabei. Die Laternen hatten sie meist selber gebastelt.

Bilder von den Umzügen

Umzüge im Frankenberger Land

Posaunenchöre, Bläsergruppen und Bläser von Musikzügen stimmten dazu die typischen Sankt-Martins-Lieder an – beispielsweise „St.Martin, St.Martin“ oder „Ich geh’ mit meiner Laterne“. Die Kinder sangen dabei kräftig mit, die Texte hatten sie vorab im Kindergarten oder in der Schule eingeübt.

Quelle: HNA

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