Prüfung an der Hans-Viessmann-Schule in Frankenberg

Unternehmen setzen Ideen um

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Sinan Sarac, Benedikt Bienhaus, Mirko Dahmer und Friedel Bienhaus (v.l.) stellen ihre Projektarbeit zur energetischen Optimierung einer Montageanlage vor.Foto: pr

Frankenberg - Getüftelt, geplant und umgesetzt haben die angehenden Maschinentechniker der Hans-Viessmann-Schule anderthalb Jahre an ihren Projekten für die Abschlusspräsentation.

Die Studierenden der Hans-Viessmann-Schule haben im Rahmen ihrer Weiterbildung zu staatlich geprüften Maschinentechnikern anderthalb Jahre in neun Gruppen eigene Projekte entwickelt. Zum Abschluss der Weiterbildung präsentierten sie ihre Ideen und die Umsetzung.

Die Mühen und das Durchhaltevermögen der Studierenden haben sich gelohnt: Sowohl die Lehrkräfte als auch die betrieblichen Ausbilder zeigten sich beeindruckt vom hohen fachlichen Niveau der Projekte.Die Projektarbeiten beziehen sich auf betriebliche Problemstellungen mit hohem Planungs- und Umsetzungsaufwand. Fachlich betreut werden die Projekte von betrieblicher und schulischer Seite. Dabei steht die technisch-wissenschaftliche Vorgehensweise bei der Lösung der betrieblichen Aufgabenstellungen im Vordergrund. Gute bis sehr gute Noten gab es für fast alle Projekte. Positiv hoben die Ausbilder hervor, dass die betriebliche Umsetzung der Projekte bereits erfolgt ist - oder fest eingeplant.

Typische Projektthemen befassen sich etwa mit der Optimierungen von Fertigungsprozessen, mit Neu- und Konstruktionsänderungen von Maschinen oder Verbesserung der Qualität.(r)

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