Bürgermeisterwahl in Hatzfeld

FDP unterstützt Junker

Hatzfeld - Die Liberalen des Ortsverbands "Ederbergland" stehen geschlossen hinter der Kandidatur von Dirk Junker. Er stellt sich am 4. November der Bürgermeisterwahl in Hatzfeld.

Der FDP-Ortsverband „Ederbergland“ setzt sich zusammen aus den Liberalen Parteimitgliedern der Städte und Gemeinden Allendorf (Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen und Hatzfeld (Eder). Nach der Ortsgruppe der Hatzfelder Liberalen hat sich jetzt auch der gesamte Ortsverband der FDP im Ederbergland zur Bürgermeisterwahl in Hatzfeld geäußert. In einer Sitzung am 7. September beschlossen die Mitglieder, die Wahl von Dirk Junker zum Rathaus-Chef in Hatzfeld zu unterstützen.

Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Matthias Vetter aus Battenberg, hatte das Thema „Bürgermeisterwahl in Hatzfeld“ auf die Tagesordnung gesetzt. Die FDP hat keinen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt und schon vor Monaten angekündigt, einen geeigneten Kandidaten zu unterstützen. Heinz Friedrich von der Ortsgruppe der Hatzfelder Liberalen erklärte: „Die Fraktion und der Fraktionsbeirat der FDP in Hatzfeld sind aus vielen Gründen gegen eine Fortsetzung der bisherigen Politik in Hatzfeld. Die FDP ist deshalb für einen neuen Weg, für einen neuen Stil im Rathaus, für einen anderen, offeneren Umgang mit den Bürgern.“ Sie seien überzeugt, dass Dirk Junker dafür der richtige Mann sei.

Friedrich zitierte die hessische Liberale Ruth Wagner: „Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut in der Politik. Wer in demokratischen, freien Wahlen in einer Demokratie, durch Wahl der Bürgerschaft, vertrauensvoll in ein Amt gewählt wird, hat den Auftrag, glaubwürdig, wahrheitsgemäß und mit großem Engagement dieses Vertrauen zu rechtfertigen.“ Was die politische Kultur in Hatzfeld betrifft, sagte Friedrich, konnten sich die Liberalen im oberen Edertal in den zurückliegenden Jahren ihr eigenes Bild machen.

Das von Dirk Junker vorgelegte Programm verspreche laut Vetter eine bessere Informationspolitik für die Bürger und die politischen Gremien der Stadt Hatzfeld. Junker richte ein besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen des demografischen Wandels, die Haushaltspolitik, die Förderung und die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts. (r)

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