Verein fordert weiter Stationäres Hospiz

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Einladung: (von links) Die Erste Vorsitzende des Ambulanten Hospiz Christl Weimann, Referentin Brita Ziske, Referentin Kerstin Fuchs, Sekretärin des Ambulanten Hospiz Gudrun Sasse, die stellvertretende Vorsitzende des Ambulanten Hospiz Renate von Wintzingerode und Elfi Simshäuser freuen sich auf den 1. Frankenberger Hospiztag am Samstag, 20. Oktober.

Frankenberg. Der Frankenberger Hospizverein hat erneut seine Forderung nach einem Stationären Hospiz unterstrichen.

Die Entwicklung einer solchen Einrichtung müsse unbedingt voran getrieben werden, sagte die Frankenberger Vorsitzende Christl Weimann bei der Vorstellung des ersten Hospiztages in Frankenberg am Samstag, 20. Oktober.

Dabei erinnerte Weimann daran, dass auch immer mehr junge Menschen in ein Pflegeheim müssten und dort versterben: „Das ist der schlechteste Weg.“ Ihre Forderung wird auch von Bürgermeister Rüdiger Heß unterstützt: „Mit diesem Thema müssen wir uns noch intensiv auseinandersetzen“, sagte Heß. In diesem Thema sei die Stadt aber schon „auf einem guten Weg“.

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Quelle: HNA

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