Vielfalt der Heilweisen: Messe im DGH Laisa war gut besucht

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Eine Vielfalt rund um alternative Heilweise gab es für die Besucher der Messe in Laisa zu erleben: Zum Beispiel Kalebasselampen und Mandalas aus den Wäldern von Gomera konnte man bei Abdullah Hein (rechts) und Saskia Kiessling bewundern.

Laisa. Große Resonanz bei der zweiten Messe „Heilweisen der jetzigen Zeit“ im Dorfgemeinschaftshaus Laisa: Organisatorin Uschi Schäfer aus Laisa hatte gemeinsam mit 22 Ausstellern eine attraktive Messe zusammengestellt, abgerundet von sieben Fachvorträgen.

An Schäfers Stand konnte man sich über Chakren- und Aurabehandlung, Meridian-Klopfen und Pendelkurse informieren, die Besucher hatten die Möglichkeit, in die CD zur Chakren- und Zellmeditation hereinzuhören. Am Stand von Heike Flemke konnte man spirituelle Unterstützung suchen. Mit Hilfe eines Tensors stellte Anita Dirich aus Frankenberg eine offene Frage, die durch die Richtung der Schwingung mit „Ja“ oder Nein“ beantwortet wurde.

Klangmassage

Bei Beate Jokic aus Hallenberg hatten die Messebesucher die Möglichkeit, eine Klangmassage zu genießen. Einen gemeinsamen Stand hatten Saskia Kiessling und Abdullah Hein aus Bad Zwesten. Kiessling stellte ihre Mandalas, „Botschaften aus der Natur“ aus, die sie in den Wäldern Gomeras fotografiert hat. Hein zeigte seine Kalebasselampen. In Handarbeit hat er die Lampen aus afrikanischen Wasserbehältern gestaltet. Auch Schamanentrommeln aus Ziegenleder hatte er im Angebot.

Karin Vorlauf aus Frohnhausen informierte die Messebesucher zu „Schwitzhütten“. Im Battenberger Ortsteil hat man die Möglichkeit, die Schwitzhüttenrituale der Lakota-Indianer zu erleben. „Reinigen, Danken, Bitten und Geben“, die Grundinhalte des Rituals, können erlebt werden und sollen neue Kraft direkt aus der Natur schöpfen, erklärte Vorlauf.

Die Battenbergerin Klaudia Pfeil stellte ihre Naturkosmetik aus. Als besonderen Spaß präsentierte sie den Besuchern echt aussehende „Badepralinen“.

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Quelle: HNA

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