Bläser-Ensemble Die Neuen Alten überzeugte bei seinem Frühjahrskonzert

Vielseitiges Repertoire

Voller Klang: Der Bläsergruppe Die Neuen Alten gelang es neue Stücke in das bekannte Repertoire musikalisch stimmig einzubauen. Fotos: Schelberg

Frankenau. Kräftig und majestätisch eröffnete die Bläsergruppe Die Neuen Alten in der Frankenauer Kirche mit „Marche“ ihr Frühjahrskonzert. Auch bei diesem Konzert verstanden es die Bläser höchste Töne diszipliniert zu spielen und der vielseitigen Liedauswahl ihre ganz persönliche Note zu verleihen.

Mit gewohnt frischen Anekdoten und großem Hintergrundwissen um die dargebotenen Stücke führte Stefan Schmidt durch das musikalische Programm. Mit der „kleinen Bläsersuite“ und der „Halleluja-Suite“ machten die Bläser und Bläserinnen Lust auf weiteres. Mehrmals trat auch der Kirchenchor Frankenau auf überzeugte mit Gesangsstücken der Kirchenmusik wie „Lobe den Herren, meine Seele“, „Alles was atmet“ oder „Schönster Herr Jesu, Herrscher aller Enden“. Natalie Tropper, die eigentlich singen wollte, bewies ihr Können an der Orgel. Die Neuen Alten boten des Weiteren ein bereites Repertoire aus Märschen, volkstümlichen Liedern, zu denen das Publikum zum Mitsingen eingeladen war, sowie modernen weltlichen Stücken. Auch Moderator Stefan Schmidt trug als Solist am Keyboard die Stücke „Ich war noch niemals in New York“, von Udo Jürgens und „Sommer in der Stadt“, von Wolfgang Petri vor. Bevor das Konzert mit der Zugabe „Feierobnd“ endete, ließen Die Neuen Alten „Das große Halleluja“ von Georg Friedrich Händel in der Kirche erschallen. Im Anschluss waren Musiker und Besucher eingeladen das Ereignis bei Getränken und Schnittchen ausklingen zu lassen.

Von Marco Schelberg

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare