Viessmann-Auszubildende platzierten das Objekt „Bausch“ am Zugang bei Frankenau

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Kunst im Wald: Parkranger Erhard Bremmann erläutert Liesa Faber (1. Vorsitzende der Viessmann-Jugendarbeitnehmervertretung), Ausbildungsleiter Georg Glade, der stellvertretenden Parkleiterin Jutta Seuring und den Viessmann-Auszubildenden Damian Althaus, Manja Winter und Wilhelm Auras (von links) das Besucherkonzept des Nationalparks Kellerwald-Edersee.

Allendorf-Eder/Kellerwald. Das von ihnen gestaltete Kunstobjekt „Bausch“ haben Auszubildende des Allendorfer Heiztechnik-Unternehmens Viessmann im Nationalpark Kellerwald-Edersee platziert.

Das Objekt war während einer Projektwoche „Nachhaltig(keit) lernen“ entstanden. Bereits heute sind über 90 Prozent des etwa 5700 Hektar großen Nationalparks Kellerwald-Edersee der Natur überlassen. Pflanzen und Tiere können sich dort ungestört entwickeln. Menschliche Eingriffe finden in der Regel nicht mehr statt. Ausnahmen bilden beispielsweise die freiwilligen Arbeitseinsätze, während der ehrenamtliche Helfer die Nationalparkverwaltung tatkräftig unterstützen.

So engagierten sich im vergangenen Jahr auch 65 Auszubildende und Studenten der Firma Viessmann im Rahmen ihrer Projektwoche „Nachhaltig(keit) lernen“. Als praktische Tätigkeit gruben sie im Bereich des Hundsbachs einen nicht mehr benötigten Durchlass aus und bauten einen alten Weidezaun ab. Die Drahtreste dieses Zaunes wurden von den Azubis und Studenten zu einem Kunstobjekt verarbeitet.

Als weiteres Material verwendeten sie Zaunreste des so genannten Außengatters, das bereits 1894 errichtet worden war, um Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen zu vermeiden.

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Quelle: HNA

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