Wahlanalyse Hatzfeld - Schärer: „Es gab ganz klar eine Abneigung“

Faire Geste: Ralf Schärer gratulierte seinem Konkurrenten Dirk Junker am Sonntagabend zum Gewinn der Stichwahl. Foto:  Müller

Hatzfeld. Freude auf der einen, Enttäuschung auf der anderen Seite: Nach der Bürgermeister-Stichwahl in Hatzfeld haben die Beteiligten begonnen, das Ergebnis zu analysieren.

„Es gab ganz klar eine Abneigung gegen meine Person oder den Ortsteil Reddighausen“, sagte der unterlegene Ralf Schärer am Montag in Richtung Kernstadt. „Es wurde niemals dazu aufgerufen ’Hatzfelder wählen keinen Reddighäuser’“, entgegnete Wahlsieger Dirk Junker.

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Im Gespräch mit der HNA äußern sich beide Kandidaten dazu, wie das Ergebnis – 53,2 Prozent für Junker, 46,8 für Schärer – aus ihrer Sicht zustande kam. Und sie sagen, wie es nun weitergeht in der Hatzfelder Politik. Schon übermorgen steht die nächste Parlamentssitzung an. (jpa)

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Video: Dirk Junker wird neuer Hatzfelder Bürgermeister

Quelle: HNA

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