Humor, Musik und Quantenphysik im Ellershäuser "Kuhkraftwerk"

Wenn Douglas Adams auf Niels Bohr trifft

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Das Klavierspiel von Wolfgang Weiß (l.) und die Lesungen von Hans Josef Schöneberger (r.) aus Douglas Adams‘ „Per Anhalter durch die Galaxis“ und bedeutenden wissenschaftlichen Arbeiten zeigten am Samstag die Verknüpfungspunkte von Physik, Bewusstsein und Spiritualität – Franz Zimmer (M.) hatte sein Ziel für den Abend erreicht. Foto: Katharina Beule

Frankenau-Ellershausen - Einen etwas anderen Abend erlebten die Besucher am Samstag im "Kuhkraftwerk" in Ellershausen. Hans Josef Schöneberger zeigte, dass man schwierige Themen wie Quantenphysik auch humorvoll angehen kann - und damit viele Lacher erntet. Musikalisch untermalt wurde der Abend von Wolfgang Weiß am Klavier.

„Denn wenn man nicht zunächst über die Quantentheorie entsetzt ist, kann man sie doch unmöglich verstanden haben.“ Dieses Zitat von Physiker Niels Bohr beschreibt, wie kompliziert die Quantenphysik ist. Kein leichtes Thema, das sich der Marburger Hans Josef Schöneberger und Wolfgang Weiß aus Langgöns vorgenommen haben.

Wenn es aber mit Douglas Adams‘ berühmtem Science-Fiction-Klamauk „Per Anhalter durch die Galaxis“ angegangen wird, wird daraus im Handumdrehen etwas Verrücktes und Interessantes, das gerade deshalb zum Nachdenken anregt.

Und wenn Schöneberger mit seiner ruhigen Stimme und in wechselnden Rollen vorliest und Weiß den musikalischen Kontrapunkt setzt, verspricht dies einen kurzweiligen Abend, der in Erinnerung bleibt. Die Veranstaltung im „Kuhkraftwerk“ von Franz Josef Zimmer gliederte sich in die drei Themenkomplexe Quantenphysik, Bewusstsein und Spiritualität - drei Themen, die sich auf humorvolle Art auch im Werk des britischen Autors wiederfinden.

Von Katharina Beule

Den vollständigen Text lesen Sie in der Dienstagausgabe der Frankenberger Zeitung.

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