Gemünden: Nach kleiner „Flaute“ starten Fastnachtsdamen mit viel Spaß durch

Wilder Abend nur für Frauen

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Gemünden - „Tosca for Präsident“ – Christian Wulff war noch nicht zurückgetreten, da kürten bei der Weiberfastnacht die Gemündenerinnen am Donnerstagabend Tosca von der Ahé zu ihrer Kandidatin für das höchste Amt. Als „von und zu“ wäre dann auch der Adel wieder vertreten.

Gemeinsam mit Ute Golde trat die beliebte Pfarrerin als Traumdeuterin auf, beide sorgten mit ihren Träumen von einer perfekten Schwimmbadfigur und als DSDS-Star für viel Erheiterung.

Auch sonst hatten sich die Frauen des Weiberfaschingsteams einiges einfallen lassen, um nach einer kleinen Flaute im vergangenen Jahr ein tolles Programm auf die Beine zu stellen. „Der Weiberfasching muss in Gemünden weitergehen“ – darin waren sich alle einig. Die Damen hatten sich viel Mühe mit ihren Kostümen gegeben und boten echte Hingucker als Piraten, Fliegenpilze, Mexikaner und Schokoriegel.

Die Stimmung kochte: Schon bevor das Programm begonnen hatte, zog die erste Polonaise durch den bunt geschmückten Saal des „Hessischen Hofs“. Florian „DJ Floriane“ Brück traf den Geschmack der „Weiber“ und so war die Tanzfläche den ganzen Abend gefüllt. Mit dem Lied „An der Weiberfastnacht, da wackelt die Wand, denn da sind alle Weiber außer Rand und Band“ begann das Programm.

Als Quizmaster betrat Christel Gleim die Bühne und suchte eine junge, intelligente Kandidatin: „Ech, ech well doss mache“, rief „Mäuschen“ Erika Niederwanger zur großen Erheiterung aller und stellte sich den Fragen. (ug)

Mehr lesen Sie in der FZ vom Samstag, 18. Februar.

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