Frankenberg

Windzeichnungen und Marionetten

- Frankenberg (da). Für die rund 40 Aussteller und ihre Besucher hat der Kunstmarkt auch in seiner 26. Auflage nicht an Attraktivität eingebüßt. Bilder, Schmuck, Kunsthandwerk und vieles mehr waren am Samstag und Sonntag in der Ederberglandhalle zu bestaunen.

Vom Motto „Skurril“ war nur wenig zu spüren. Doch das war auch gar nicht nötig, denn mit dem bewährten Konzept, vielen bekannten und auch einigen neuen Ausstellern war der Kunstmarkt einen Besuch wert.

Die Ausstellung wird von wenigen Aktiven der Frankenberger „Culturwerkstatt“ organisiert und lebt von der Vielfalt seiner Aussteller. Ein Zeichen des Erfolgs: Die Kürbissuppe war am Sonntagmittag schon ausverkauft.

Mehr als 40 Künstler und Kunsthandwerker aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet waren mit Exponaten vertreten und boten eine große Mischung aus Malerei, Textildesign, Schmuck, Fotografie, Glas, Bildhauerei und vielem mehr. Es gab Dekoratives und Ausgefallenes, Windzeichnungen und Geschmiedetes. An vielen Ständen konnten die Besucher den Künstlern bei der Arbeit zuschauen.

Stets gut besucht war das Café auf der Bühne der Ederberglandhalle. Dort gab es auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Musik und Lesungen. „Roman Klöcker & Friends“ gestalteten am Sonntagvormittag einen jazzigen Frühschoppen, am

Samstagnachmittag gab es „Piratenlieder“. „Die Besucher kommen gerne hier her und warten jedes Jahr schon auf den Termin“, sagte Reta Reinl vom Organisatorenteam. Dennoch sei die Ausrichtung des Kunstmarkts jedes Jahr aufs Neue ein Kraftakt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare