Bromskirchen

Wolf Hoppe informiert Mandatsträger

- Bromskirchen (r). Gemeindevertreter und Beigeordnete besichtigten das HOPPE-Werk in Bromskirchen.

„Berührungsängste“ hatten sie nie, die Kommunalpolitiker der Gemeinde und die Vertreter des weltweit tätigen Familienunternehmens. Ganz im Gegenteil: Der verdiente langjährige Chef des Werkes und heutige Ehrenbürger der Gemeinde, Herbert Hoppe, war selbst Gemeindevertreter. Seit Frühjahr sitzt sein Sohn Heiko im Parlament, der die deutsche Produktion des Unternehmens mit Sitz in Stadtallendorf leitet. Und sein Onkel, Vorstand Wolf Hoppe, kommt gern nach Bromskirchen und hält engen Kontakt zur Gemeinde. So war es für die Mandatsträger auch kein Problem, einen Besuchstermin im Werk zu bekommen, wo sie sich über die Produktion vor Ort und die Entwicklung des Unternehmens informierten.

1956 hatte Firmengründer Friedrich Hoppe am Alten Bahnhof sein erstes Zweigwerk für die Herstellung von Tür- und Fensterbeschlägen aufgebaut, sein Bruder Herbert übernahm die Leitung. Mittlerweile ist das Werk eine von neun Produktionsstätten in Deutschland, Südtirol, der Tschechischen Republik und den USA.

Von jeher gebe es zwischen der Inhaberfamilie Hoppe und der Gemeinde eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, betonten Firmenvertreter und Kommunalpolitiker. Dokumentiert werde dies etwa durch Begegnungen von Wolf Hoppe und führenden Mitarbeitern mit Bürgermeister Karl-Friedrich Frese und den Spitzen der Kommunalpolitik immer um den 19. März herum, dem Jahrestag der Firmengründung.

Das Treffen in diesem Jahr war nach der Kommunalwahl am 27. März, so entstand die Idee, den neuen Gemeindevertretern und Beigeordneten die Gelegenheit zu geben, etwas mehr über das Werk in Bromskirchen und über das Unternehmen insgesamt zu erfahren. Und für Wolf Hoppe und seine Mitarbeiter sollte es die Chance geben, die Kommunalpolitiker kennenzulernen. Berührungspunkte gibt es viele. Werk und Gemeinde sind zum Beispiel bei der Abwasserreinigung und bei der Versorgung des Betriebes mit Brauchwasser eng miteinander verzahnt, das Werk unterstützt den Bauhof der Gemeinde .

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