Frohnhausen

Zeitreise durch Traktoren-Geschichte

- Battenberg-Frohnhausen (rou). Es ist ja eh nicht zu ändern, und deshalb wollten sich die Frohnhäuser über das Wetter auch nicht beschweren. Spätestens ab dem Nachmittag hatten sie auch endgültig keinen Grund mehr dazu. Zur Kaffeezeit kam die Sonne heraus. Doch schon zuvor bestaunten Hunderte die alten und neuen Traktoren beim fünften Feldtag.

Der Feldtag im Battenberger Stadtteil ist längst über die Kreisgrenzen hinaus bekannt: aus dem angrenzenden Kreis Marburg-Biedenkopf, aus dem Siegerland und zum Teil aus dem Waldecker Beritt kamen die „Traktoristen“, um ihre Maschinen bei der zum fünften Mal von der Frohnhäuser Vereinsgemeinschaft organisierten Veranstaltung zu präsentieren und sich an den Vorführungen der historischen und modernen Landmaschinen zu erfreuen.

Während es im benachbarten Battenberg am späten Vormittag sintflutartig regnete, zog das Unwetter an Frohnhausen weitgehend vorbei. Bis zur Mittagszeit mussten die Zuschauer zwar ab und an die Regenschirme aufspannen, doch der mit viel Liebe zum Detail organisierte Veranstaltung tat dies kaum Abbruch. Und für all die Schlepperfahrer, die während der Anreise nach Frohnhausen nass geworden waren, hatte Ortsvorsteher Bernd Strieder einen aufheiternden Spruch auf den Lippen. Er begrüßte per Mikrofondurchsage etliche Bekannte auf dem Feld zwischen dem Battenberger Stadtteil und Oberasphe und kommentierte die Vorführungen der Schlepper.

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