Schäferhundewettbewerb im oberen Edertal

Zibu vom dunklen Zwinger zeigt die beste Spürnase

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Pokale gab es bei dem Schäferhundewettbewerb für Hermann Gimbel aus Lahntal, Lothar Schäfer aus Calden, Thomas Hach aus Bad Arolsen und Werner Stanger aus Marburg (von links).Foto: ph

Battenberg-Berghofen - Zwanzig Züchter haben sich mit ihren Schäferhunden der Landesgruppenausscheidung in Berghofen gestellt. Organisiert wurde der Wettbewerb vom Schäferhundeverein Oberes Edertal.

Erfolgreich organisierte der Verein die FCI-Landesgruppen-Ausscheidung Hessen Nord 2012 auf dem Sportplatz von Berghofen. FCI bedeutet „Fédération Cynologique Internarionale“ und ist die Weltorganisation der Lehre der Rassen, Zucht, Pflege, Verhalten, Erziehung und Krankheiten der Haushunde. Der Sportplatz in Berghofen war Austragungsort des Wettbewerbs.

Drei Aufgaben warteten auf Hund und Besitzer. Bei jeder Aufgabe konnten maximal 100 Punkte erreicht werden. 13 Teams schlossen die Prüfungen mit guten bis sehr guten Ergebnissen ab. Die drei besten Teams haben sich für die FCI-Bundesausscheidung vom 22. bis 24. Juni in Marburg qualifiziert.

Die beste Leistung zeigte Hermann Gimbel aus Lahntal mit „Zibu vom dunklen Zwinger“ mit 282 Punkten. Lothar Schäfer aus Calden mit „Eja von der Ostfront“ wurde mit 279 Punkten Zweiter auf dem Treppchen. Den dritten Platz holte Thomas Hach aus Bad Arolsen mit „Cen von den Knechtwiesen“ mit 277 Punkten. Punktgleich qualifizierte sich Werner Stanger aus Marburg mit „Colt vom Zapfenbach“ für die Bundesausscheidung.

Der Vereinsvorsitzende der Schäferhundeverein-Ortsgruppe Oberes Edertal, Dieter Otterbach, wurde während des Wettbewerbs vom Landesgruppen-Vorsitzenden Lauber geehrt, weil er sich seit 30 Jahren aktiv für den Verein einsetzt. Otterbach ist seit 1977 Vereinsmitglied, ab 1981 Ausbildungswart und seit 2005 Ortsgruppen Vorsitzender.

(ph)

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