Viessmann ist Gründungsmitglied des neuen bundesweiten Vereins „Klimaschutz-Unternehmen“

Ziele Energieeffizienz und Klimaschutz

Insgesamt 120 Viessmann-Lehrlinge und duale Studenten haben sich im Rahmen ihrer diesjährigen Projektwoche mit dem Zusammenwirken verschiedener Energieformen beschäftigt.pr

Allendorf (Eder) - Als eine von 23 Firmen ist Viessmann Mitglied des zum 1. Oktober gegründeten Vereins „Klimaschutz-Unternehmen“.

Das deutschlandweit und branchenübergreifend tätige „Exzellenz-Netzwerk“ geht aus der vom Bundesumweltministerium, dem Bundeswirtschaftsministerium und dem deutschen Industrie- und Handelskammertag ins Leben gerufenen Klimaschutz-Gruppe der deutschen Wirtschaft hervor, der Viessmann als Gründungsmitglied seit 2009 angehört.

Die in dem neuen Verein organisierten Unternehmen haben sich freiwillig zu ambitionierten und messbaren Zielen im Klimaschutz und bei der Energieeffizienz verpflichtet. Nach eigenen Angaben haben sie bereits herausragende Leistungen bei der Steigerung der Energieeffizienz von Produkten, Dienstleistungen und der Herstellung erbracht. Als „Vorbilder im Klimaschutz“ leisten die Mitgliedsunternehmen einen Beitrag zur Verringerung des Ausstoßes an Kohlendioxyd und wollen zeigen, dass sich Klimaschutz auszahlt. Darüber hinaus müssen die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz im Aus- und Weiterbildungsangebot der Mitgliedsunternehmen eingegliedert sein. Ein Beispiel dafür ist die jährliche Projektwoche der Viessmann-Lehrlinge, an denen nicht nur die Auszubildenden und duale Studenten am Stammsitz in Allendorf teilnehmen, sondern auch junge Leute aus weiteren in- und ausländischen Unternehmen der Gruppe.

Unter dem Motto „Synergien schaffen, vernetzt agieren“ haben sich 120 Lehrlinge in diesem Jahr mit dem Zusammenwirken von Energieformen und physikalischen Phänomenen wie Magnetismus, Schwerkraft, Kälte und Wärme sowie Elektrizität beschäftigt. Dazu wurden in kleinen Arbeitsgruppen acht Installationen gebaut. Nach der Fertigstellung wurde durch einen energetischen Impuls eine Kettenreaktion ausgelöst, die alle Installationen durchlief. Dabei wurde ein Ball unter anderem mit der Luft eines Föhns oder durch ein mit Wasser angetriebenes Rad bewegt.

Die Projektwoche hat dazu beigetragen, junge Lehrlinge und Studenten mit den Herausforderungen von Klimaschutz und der Steigerung der Energieeffizienz vertraut zu machen. Ein weiteres Ziel war es, das „Wir-Gefühl“ der Teilnehmer und die Fähigkeit zu lösungsorientierter Teamarbeit zu stärken.(r)

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