Streiftour durch die Geisterstädte

Google Streetview führt durch zerstörtes Fukushima

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Namie - Gruseliges Abenteuer: Googles Kartendienst Streetview bildet jetzt auch die zerstörte Präfektur Fukushima ab - und ermöglicht so Touren durch die teils zerstörten Geisterstädte.

Diesen Namen kennt jeder: Fukushima. Die Präfektur im Nordosten Japans wurde am 11. März 2011 von einem Erdbeben erschüttert. Das Beben löste einen Tsunami aus, in dessen Folge es zum Super-GAU im Atomkraftwerk kam.

Der Rückbau der Atomruine wird Experten zufolge voraussichtlich etwa 40 Jahre dauern. Derweil hat der neue Regierungschef Shinzo Abe erklärt, die seit Fukushima landesweit zu Inspektionsarbeiten heruntergefahrenen Meiler in Japan nach bestandenen Sicherheitsprüfungen wieder hochfahren zu wollen. Derzeit sind in Japan nur 2 der 50 Reaktoren am Netz.

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frx

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