Vielfältiges Angebot am Wochenende

46 Gärten Waldeck-Frankenberg für Besucher geöffnet

Eröffnung: Im Garten des ehemaligen Klosters St. Georgenberg in Frankenberg wurde der 7. Tag der offenen Gärten Waldeck-Frankenberg von Sponsoren, Organisatoren, Teilnehmern, politischen Vertretern und Unterstützern eröffnet. Foto: Marianne Dämmer

Waldeck-Frankenberg. Samstag und Sonntag dürfen Interessierte wieder einen Blick in insgesamt 46 Gärten werfen, die beim Tag der offenen Gärten von Volkmarsen bis Hatzfeld, von Usseln bis Wellen geöffnet sind.

Erwartet werden auch in diesem Jahr mehrere Tausend Gartenfreunde, die das vielfältige Angebot nutzen. Es reicht vom naturnahen Garten über den Bauern-, Zier- und Staudengarten bis zu barocken Anlagen. Am Donnerstag kamen Organisatoren, Sponsoren und Unterstützer in Frankenberg zusammen, um das Gartenfestival zu eröffnen.

Silvia Steiner vom Organisationsteam dankte dem Landkreis und der Sparkasse Waldeck-Frankenberg für die verlässliche finanzielle Unterstützung des Gartenprojekts. Auch dankte sie den Teilnehmern, die ihre Gärten dem Publikum öffnen, was viel Engagement bedeute.

Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß begrüßte die Aktion, die seit elf Jahren die Gartenkultur im Landkreis fördere. Auch die Stadt Frankenberg selbst sei aktiv geworden, habe öffentliche Flächen entsiegelt und sie mit insektenfreundlichen Pflanzen bestückt.

Den Gedanken griff Dr. Hartmut Wecker auf, Leiter des Fachdienstes Kultur in der Kreisverwaltung: „Angesichts vieler Betongärten können die Menschen am Wochenende sehen, wie schön Gärten eigentlich aussehen und wie nützlich sie sein können.“ Dies unterstütze der Landkreis gern.

Die Sparkasse Waldeck-Frankenberg engagiere sich seit Anbeginn der Aktion, um das Engagement der Gartenbesitzer zu würdigen, betonte Jürgen Trumpp, Mitglied im Vorstand des kommunalen Geldinstituts.

„Das Interesse unserer Leser an Gartenthemen wächst stetig“, unterstrich Thomas Kobbe, Redaktionsleiter der Waldeckischen Landeszeitung, die den Tag der offenen Gärten von Anfang an präsentiert. Unter den 46 Teilnehmern, die am Samstag und Sonntag von jeweils 10 bis 18 Uhr ihre privaten, aber auch öffentliche Refugien zugänglich machen, nehmen sieben zum 7. Mal teil und 15 sind zum ersten Mal dabei. 

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