Initiativbewerbung am Telefon

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Guter Trick: Lächeln beim Sprechen.

Wer eine sogenannte Initiativbewerbung (ohne Portal oder Stellenanzeigen) absenden möchte, sollte zuerst ein Telefongespräch mit einem/r Personalentscheider/in führen, um zu klären, ob Bedarf an Mitarbeitern besteht oder der Betrieb bereit ist, auszubilden.

Auch ein unverbindliches Gespräch gelingt durch Vorbereitung besser. Zentrale Punkte sind: Was möchte man fragen? Was will man Gesprächspartnern vermitteln? So geht’s: Zuerst „lächeln“ beim Sprechen, den Namen und den Grund des Anrufs nennen. Man fragt die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter, ob man Bewerbungsunterlagen per Mail bzw. per Post übersenden oder sogar persönlich überbringen darf. Man sollte mindestens zwei gute Gründe parat haben, warum man sich ausgerechnet bei diesem Unternehmen bewerben möchte.

Vielleicht zeigt sich das Unternehmen interessiert und bietet schon während des Telefonats einen Gesprächstermin an. Bekommt man diese Chance, nimmt man alle erforderlichen Dokumente zur Vorstellung mit. Meistens wollen mögliche Arbeitgeber aber vorab Unterlagen der Bewerberinnen oder Bewerber einsehen und erst dann entscheiden, ob sich ein Gespräch lohnt. Auch wenn ein Gesprächspartner signalisiert, derzeit keinen Bedarf zu haben, aber die Unterlagen „für einen späteren Zeitpunkt“ anfordert, kann das positiv sein.

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