Waldeck-Frankenberger Tag der offenen Gärten

Austausch unter Teilnehmern

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Waldeck-Frankenberg (md) - Die Teilnehmer, die in den vergangenen Jahren ihre grünen Reiche zum Tag der offenen Gärten für Gäste geöffnet hatten, nutzten diesen Sommer selbst die Möglichkeit, mal einen Blick über fremde Gartenzäune zu werfen.

Die Initiative „Tag der offenen Gärten in Waldeck-Frankenberg“ lebt vom ehrenamtlichen Engagement einiger Gartenfreunde und der Offenheit der Gartenbesitzer. Das kreisweite Festival rund um heimische Gärten fand 2007 zum ersten Mal statt – und gleich mit derart großem Erfolg, dass jeweils im Juni 2008 und 2010 Neuauflagen folgten und die Organisatoren beschlossen, das Ereignis fortan alle zwei Jahre zu veranstalten. Zum 4. Tag der offenen Gärten in Waldeck-Frankenberg werden Interessierte die Möglichkeit haben, am Samstag, 23. Juni, und Sonntag, 24. Juni 2012, in Oasen zu schauen, die ihnen normalerweise verschlossen bleiben – Meinungsaustausch unter Gleichgesinnten und Anregungen inklusive.

Die Teilnehmer, die in den vergangenen Jahren ihre grünen Reiche zum Tag der offenen Gärten für Gäste geöffnet hatten, nutzten am vergangenen Wochenende selbst die Möglichkeit, mal einen Blick über fremde Gartenzäune zu werfen. Die Organisatoren um Dr. Birgit Kümmel und Silvia Steiner hatten zu einer kleinen Garten-Rundreise in den Süden des Landkreises eingeladen, wo Anette Hoffmann in Rosenthal durch ihren Rosengarten führte, Norbert Goronzi in Lehnhausen durch seinen Schaugarten am alten Forsthaus und Gerlinde Kopecky-Pelzetter durch ihr naturnahes Reich in Louisendorf. Einen netten Abschluss fand die Gartenreise in der Louisendorfer Schulscheune, wo sich die Teilnehmer auf den 4. Tag der offenen Gärten in 2012 einstimmten.

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