Kirchenkreise planen Konsolidierung des Hilfswerks – Umzug der Zentrale in Korbach zum Ende des Jahres

Diakonisches Werk muss sparen

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Umzug geplant: Weil die Räume beim Diakonischen Werk in Korbach zu klein geworden und Mängel sichtbar geworden sind, sollen die Mitarbeiter zum Ende des Jahres umziehen. Auch weitere Umstrukturierungen kommen auf das Werk zu.

Waldeck-Frankenberg. Menschen mit Suchtproblemen finden hier Beratung und Hilfe. Flüchtlinge, die Unterstützung bei Behörden und im Alltag brauchen, können sich an die Experten wenden. Oder auch Mütter, die Entlastung suchen, werden hier fündig. Das Diakonische Werk in Waldeck-Frankenberg hilft bei der Alltagsbewältigung – in Korbach, Frankenberg, Bad Arolsen und Bad Wildungen. Als Träger fungieren die beiden Kirchenkreise Twiste-Eisenberg und der Eder.

„Das Diakonische Werk wird sich mittelfristig konsolidieren müssen“, erklärte die Dekanin aus Frankenberg, Petra Hegmann, auf der März-Synode. Im aktuellen Jahr wird am Ende wohl ein Defizit von 25 700 Euro stehen, im nächsten Jahr könnten das schon 35 000 Euro sein.

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