Regionalkonferenz des Nationalen Geoparks GrenzWelten

Geopark-Foyers in jeder Region

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Norbert Panek hielt bei der Regionalkonferenz der Partner,  Akteure und Förderer des Nationalen Geoparks GrenzWelten im Infocenter Bruchhauser Steine einen Rückblick über die Projekte im laufenden Jahr.

Der Geopark GrenzWelten in Waldeck-Frankenberg und dem benachbarten Sauerland wächst: Immer mehr Projekte werden angestoßen, weitere Themenpfade und Infozentren entstehen.

Das wurde deutlich bei der Regionalkonferenz der Akteure, Partner und Förderer des Nationalen Geoparks GrenzWelten, die im Infocenter Bruchhauser Steine bei Brilon stattfand. 

Das Gesamtgebiet des Geoparks in Nordhessen und dem benachbarten Nordrhein-Westfalen umfasst 3700 Quadratkilometer und 46 Kommunen in fünf Landkreisen. Es ist in zehn Regionen gegliedert. In jeder Region wird ein anderer Abschnitt der Erd- und Kulturlandschaftsgeschichte vermittelt - das ist Ziel des Geoparks: Das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Geologie und Landschaft, zwischen Mensch und Natur zu wecken und damit zu einem nachhaltigen Umgang mit dem Erbe einzuladen.

Auch 2015 sind weitere Einrichtung und Projekte ins Leben gerufen worden, blickte Norbert Panek (Projektbüroleitung) zurück: Die Eröffnung des Kalkturms in Korbach und des Infocenter Grube Christian in Adorf sind zwei Beispiele dafür.

Weitere Geopfade und Infopunkte sind in Planung.

Mehr lesen Sie in der Montagsausgabe der Waldeckischen Landeszeitung.     

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