Regionalkonferenz in Frankenberg

Das große Potenzial der „Grenzwelten“

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Frankenberg - Der Geopark „Grenzwelten“ stand im Blickpunkt eines Treffens in der Ederberglandhalle.

An der Regionalkonferenz nahmen gestern etwa 50 Partner und Akteure des Geoparks teil. Zum Auftakt führte Hartmut Kaufmann einige Interessierte durch den Steinbruch „Hohenäcker“ bei Frankenberg. Dort waren wiederholt versteinerte Pflanzen aus der Zechsteinzeit gefunden worden. Der Steinbruch zählt zu den bedeutendsten permzeitlichen Aufschlüssen. Rund 20 Interessierte, darunter der Erste Kreisbeigeordnete Jens Deutschendorf, nahmen an der Führung teil.

Mehrere Vorträge in der Ederberglandhalle schlossen sich an. Unter anderem informierte Professor Dr. Dieter Uhl vom Frankfurter Senckenberg-Institut über die wissenschaftliche Bedeutung der Frankenberger Zechsteinfauna.

Einen ausführlichen Bericht über die dritte Regionalkonferenz lesen Sie in der Montagausgabe.(da)

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