Waldeck-Frankenberg

Gründerpreis 2010: Vier heimische Firmen im Halbfinale

- Waldeck-Frankenberg. Der Hessische Gründerpreis wird 2010 zum achten Mal vergeben. Die Aussichten, das eine Firma aus dem Kreis zu den Preisträgern gehören wird, stehen nicht schlecht. Denn im Halbfinale sind noch vier Betriebe aus Waldeck-Frankenberg vertreten.

Insgesamt haben sich in diesem Jahr 86 Gründerinnen und Gründer um die Preise beworben, die in drei Kategorien vergeben werden: mutige Gründer, geschaffene Arbeitsplätze und innovative Geschäftsidee. Von den Teilnehmern kommen allein neun aus Waldeck-Frankenberg – nur die Städte Frankfurt (31) und Wiesbaden (16) sind stärker vertreten.

Im Halbfinale, das am 6. Oktober in den Räumen der Wirtschaftförderung Frankfurt stattfinden wird, stehen 39 Gründer. Mit dabei sind die folgenden vier heimischen Unternehmen:

Mutige Gründer: Barbara Rumpf aus Volkmarsen (Firma „stil-image-erfolg“) und Manfred Kaiser aus Edertal (Firma „MK Lagertechnik“). Geschaffene Arbeitsplätze: Tanja Jäger und Heike Bartl-Fackiner aus Rosenthal (Tagespflegezentrum „Gut Eichhof“).Innovative Geschäftsidee: Holger Heerhorst aus Volkmarsen (Firma „Life‘s‘cool Region Waldeck-Frankenberg – Die Elternschule).

Die Halbfinalisten haben am Mittwoch, 6. Oktober, in Frankfurt Gelegenheit, ihre Geschäftsidee in fünf Minuten zu präsentieren. Eine 14-köpfige Jury, zu der auch Siegfried Franke, Leiter der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg, gehört, entscheidet dann darüber, welche drei Firmen in der jeweiligen Kategorie ins Finale einziehen. Der Termin dafür ist am 11. November ebenfalls in Frankfurt. (bs)

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