Waldeck-Frankenberg

Der „Hamma“: Dursti haut alle um

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- Düsseldorf (tor). „Mega“, „Hamma“, „Burner“ – egal wie „The Dome“ 56 nachher beschrieben wurde: Die Fahrt der Sparkasse Waldeck-Frankenberg nach Düsseldorf traf voll ins Schwarze.

Zwei vollbesetzte Reisebusse mit Jugendlichen aus Waldeck-Frankenberg hatten sich auf den Weg nach Düsseldorf gemacht. Aus gutem Grund: Nicht nur, dass sich einige der angesagtesten Künstler der internationalen Popszene im „ISS Dome“ die Ehre gaben, unter ihnen war auch Christian Durstewitz aus Altenlotheim. Er betrat erstmals seit seinen Auftritten bei „Unser Star für Oslo“ bei Stefan Raab wieder die ganz große Bühne. „Wir wussten noch gar nicht, dass 'Dursti' da auftritt, als wir die Reise geplant haben“, verrät Stefanie Büscher vom Sparkassen-“S Club“.

Zum Start des Sparkassen-Download-Portals „soundaccount“ habe man eine Veranstaltung mit musikalischem Bezug gesucht, dieJugendliche ab 14 anspricht, und in „The Dome“ das attraktivste Ziel gefunden. Durstewitz selbst hatte einen guten Tag erwischt: Der Altenlotheimer heizte dem Publikum mit seiner Single „Stalker“ ordentlich ein und erntete mehr Applaus als die meisten anderen Acts.

„Unser Christian Durstewitz hat alle umgehauen“, befand Julian (16) aus Dorfitter treffend, und Laura-Melissa (15) aus Bad Arolsen nannte seinen Auftritt schlicht einen „Hamma“.

Die Berliner Dancehall-Formation „Culcha Candela“, die Electro-Legenden von „Alphaville“, das britische Stimmwunder Paul Potts – nominell hatte der „Dome“ einiges zu bieten. Auch Neulinge der Szene wie etwa Soulsinger „Aloe Blacc“ oder die britische DJ-Combo „Duck Sauce“ (mit Armand von Helden) durften nicht fehlen.

Mehr lesen Sie in der WLZ-FZ vom Dienstag, 30 November

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