Horst-Wilhelm Hensel zeigt sein Paradies

Helsen: Beim Tag der offenen Gärten die Natur im Blick

+
Horst-Wilhelm Hensel an einem seiner neuen Hochbeete. Die baute er, weil sich die Wühlmäuse einen Großteil die Gemüsepflanzen einverleibt haben.

Bad Arolsen-Helsen. Mit blühenden Sträuchern, exotischen Bäumen und Blumen aller Art hat sich Horst-Wilhelm Hensel ein kleines Paradies auf 2500 Quadratmetern erschaffen. Zum Tag der offenen Gärten lädt der Helser erstmals in seine parkähnliche Anlage ein.

Im Halbschatten blühen ein Dutzend Rhododendronbüsche auf, während die Rosen bereits Knospen treiben, Vergissmeinnicht um die Wette leuchten und die letzten Tulpen für Farbtupfer zwischen Gartenteich, Haus und Gemüsebeeten sorgen. „In den letzten zwölf Monaten gab es keine Zeit, in der nichts geblüht hat. Der Garten lebt mit Veränderungen“, erzählt Horst-Wilhelm Hensel. (sim)

Mehr lesen Sie auf der Gartenseite der Waldeckischen Landeszeitung am Donnerstag, 19. Mai.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.